WI’MO SchülerInnen forschen zur Geschichte des Holocaust

27 01 2019 Internationaler Holocaust-Gedenktag

Annalena Wener und Lukas Lesiak (3BHW) haben die WI’MO Schulgemeinschaft anlässlich des Internationalen Holocaust-Gedenktags im Künstlerhaus, mit einer Vorstellung des Erasmus+ Projekts ICTHE „Holocaust Education“ vertreten.  In ihrer Präsentation stellten die SchülerInnen die Webseite „Eternal Echoes – Teach and Learn about the Holocaust“ und ihren Zugang als Jugendliche zu den Themen Gedenken und Erinnerungsarbeit vor.

Die Festansprache wurde von Dr.med. Helga Feldner-Bustin gehalten, die von ihrer Enkelin Anna Goldenberg, Autorin des Buches „Versteckte Jahre: Der Mann, der meinen Großvater rettete“ begleitet wurde.

Die Teilnahme am Holocaust-Gedenktag fügt sich in die derzeit stattfindenden Vorbereitungen für die Exkursion der WI’MO SchülerInnen in das ehemalige Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau ein.

SchülerInnen der 3BHW, 4AHM, Ilse Geson-Gombos

 

https://www.diewimo.at/schuljahr-2018-2019-allgemein-details/internationaler-holocaust-gedenktag-709.html

Die Teilnahme am Holocaust-Gedenktag fügt sich in die Vorbereitungen für die Exkursion der WI’MO SchülerInnen in das ehemalige Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau ein.

Reiseberichte und Fotos: https://www.diewimo.at/schuljahr-2018-2019-allgemein-details/exkursion-krakau-auschwitz-721.html

 

Die beeindruckende Rede von Univ.-Prof. Dr. Peter Gstettner „Zum Internationalen Holocaust-Gedenktag“ ist hier nachzulesen:

Peter Gstettner: Scham, Schuld und Erinnerung nach Auschwitz

Am 27. Jänner 1945 wurde das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz von der Roten Armee befreit. Um es genau zu sagen, alle Lager wurden befreit, die in diesem industriellen, „deutschen Interessensgebiet“ einbezogen waren, also auch Auschwitz II, besser bekannt als Auschwitz – Birkenau und Auschwitz III, das Lager, das bei den Buna-Werken angesiedelt war.

Zwei Bilder der „Befreiung“, die uns der Zeitzeuge Primo Levi vermittelt hat, stehen uns vor Augen:

Das erste Bild, das Primo Levi als Überlebender von Auschwitz-Buna zeichnet, bezieht sich auf die Situation seiner Leidensgenossen, die bei der Befreiung schon näher dem Tod als dem Leben waren.

Bereits 10 Tage davor formierte die Lager-SS sog. Evakuierungstransporte. Zehntausende Häftlinge, die von der Lagerleitung als „gehfähig“ eingestuft wurden, begaben sich in der Nacht zum 18. Jänner 1945 auf die „Todesmärsche“ zu den weiter im Westen gelegenen Konzentrationslagern. Zurück blieben die Kranken und die Nichtgehfähigen. Unter ihnen war auch Primo Levi, Sohn jüdischer Eltern aus Turin, gelernter Chemiker, der wegen seiner Aktivitäten im Partisanenwiderstand verhaftet wurde. Primo Levi war zu schwach, um sich dem Evakuierungstransport anzuschließen. Er versuchte indessen in der Krankenbaracke von Auschwitz III bei seinen Kameraden den Willen zum Überleben und die Hoffnung auf die baldige Befreiung aufrecht zu erhalten. Die Umstände, unter denen er dieses fast aussichtslose Vorhaben unternahm, beschreibt er so:

„Wir lagen in einer Welt der Toten und der Larven. Um uns und in uns war die letzte Zivilisation geschwunden. Das Werk der Vertierung, von den triumphierenden Deutschen begonnen, war von den geschlagenen Deutschen vollbracht worden.“ (Levi 1999, S. 178) [1]

Ja, das Werk der „Vertierung“ haben die Deutschen systematisch begonnen und noch vor ihrer Kapitulation zu Ende gebracht. Sie haben die von ihnen unterjochten Menschen auf das Niveau von Nicht-Menschen erniedrigt und ihnen damit auch noch den letzten Rest von zivilisatorischer Existenz und menschlicher Würde genommen.

Was für ein erschütterndes Fazit der NS-Zeit! Es lässt in Umrissen erkennen, was die Shoah, die große Katastrophe, in Wahrheit war: nämlich keine Kriegshandlung, kein spontanes, emotionsgeladenes Massaker an vermeintlichen „Gegnern“, sondern ein Verbrechen an der Menschheit schlechthin.

Das zweite Bild, ebenso eindrücklich, jedoch mit einem etwas anderen Fokus geschildert, hat sich Primo Levi eingeprägt, als die „Befreier“ auftauchten. Er beschreibt seine Begegnung mit den ersten russischen Soldaten, die gegen Mittag des 27. Januar 1945 auf das von den Deutschen und von den gehfähigen Häftlingen verlassene Lager stießen:

„Es waren vier junge Soldaten zu Pferde; vorsichtig ritten sie mit erhobenen Maschinenpistolen die Straße entlang, die das Lager begrenzte. Als sie den Stacheldraht erreicht hatten, hielten sie an, um sich umzusehen, wechselten scheu ein paar Worte, und blickten wieder von einer seltsamen Befangenheit gebannt, auf die durcheinanderliegenden Leichen, die zerstörten Baracken und auf uns wenige Lebende. (…) Sie grüßten nicht, lächelten nicht; sie schienen befangen, nicht so sehr aus Mitleid, als aus einer unbestimmten Hemmung heraus, die ihnen den Mund verschloß und ihre Augen an das düstere Schauspiel gefesselt hielt.“ (Levi 1999, zit. nach Agamben 2003, S.76)

Primo Levi lässt eine Interpretation folgen, die uns vielleicht überraschen mag, weil wir heute wissen, wie andere alliierten Soldaten reagiert haben, die ein, zwei Monate nach Auschwitz andere Konzentrationslager befreit haben. Die oben beschriebene „gehemmte“ Reaktion der vier russischen Soldaten deutet Primo  Levi so:

„Es war die gleiche (uns) wohlbekannte Scham, die uns nach den Selektionen und immer dann überkam, wenn wir Zeuge einer Misshandlung sein oder sie selbst erdulden mussten: jene Scham, die die Deutschen nicht kannten, die (aber) der Gerechte empfindet vor einer Schuld, die ein anderer auf sich läd und die ihn quält, weil sie existiert, weil sie unwiderruflich in die Welt der existierenden Dinge eingebracht ist und weil sein guter Wille nichts oder nicht viel gilt und ohnmächtig ist, sie zu verhindern.“ (Levi 1999, zit. nach Agamben 2003, S.76)

Warum ist es wichtig, sich solche kleine Episoden immer wieder zu vergegenwärtigen, auch am heutigen Internationalen Gedenktag, an dem das Erinnern an den „Zivilisationsbruch“ in seiner ganzen europäischen Dimension eingemahnt wird? Sollte man nicht die NS-Zeit „aufarbeiten“ an Hand der anerkannten wissenschaftlichen Literatur? Keine Frage: Die Holocaustforschung ist in den vergangenen Jahrzehnten zu einer expandierenden und weltweit anerkannten Wissenschaftsdisziplin geworden. Spät aber doch beschäftigt sie sich heute auch mit der Zeitzeugenliteratur, analysiert sie und wertet sie aus. Diese Wertschätzung kommt nicht von ungefähr, waren es doch die Zeitzeugen und Zeitzeuginnen, die mit ihren Berichten den Grundstein für jedwede Bewusstseinsarbeit, aber auch für alle zeitgeschichtlichen Ausstellungen und Museen gelegt haben.

Die neue Wahrnehmung der Berichte der Überlebenden der Shoah durch die heutige Gesellschaft ist zumeist auch mit einer Anerkennung des Widerstandes und des Kampfes der NS-Internierten für ein freies und selbstbestimmtes Leben verbunden – und mit einer späten Würdigung des selbstlosen, todesmutigen Verhaltens jener Menschen, die andere vor ihrem Untergang gerettet haben. Von einem dieser Menschen wird heute noch die Rede sein.

Die Befreiung, so die Hoffnung der Befreiten, würde das Tor für alle zum Weg zurück zum Menschsein öffnen. Für die Befreiten war dies oft ein langer und schwieriger Weg, auf dem sie sich oft „unsichtbar“ machen mussten, um mit ihren traumatischen Erlebnissen der „neuen Gesellschaft“ nicht zur Last zu fallen. Einige von ihnen – dazu gehörte auch Primo Levi – nahmen sich, Jahre nach ihrer „Befreiung“, das Leben. Es steht uns nicht zu, darüber zu spekulieren, welche Motive es waren, die Überlebende zu diesem Schritt bewogen haben. Wir dürfen aber annehmen, dass es irgendetwas mit ihren traumatischen Erfahrungen in Gefangenschaft und im Lager zu tun hat – und vielleicht auch mit den Reaktionen unserer „befreiten“ Gesellschaft.

Rudolf Vrba, einem jungen slowakischen Juden, gelang am 7. April 1944 mit seinem Kamerad Alfred Wetzler die Flucht aus Auschwitz-Birkenau. Zuvor hatten sie alle Stadien der Demütigung, Erniedrigung und Folterung erlebt und überlebt. Sie waren überzeugt davon, dass – sollte die Flucht gelingen – ihre Berichte über Auschwitz „die Welt“ zum Eingreifen bewegen könnte. Insbesondere die jüdischen Organisationen und Widerstandsgruppen in den besetzten Ländern, vor allem aber in Ungarn, sollten davor gewarnt werden, dass die Juden nicht in die Züge zu steigen, die die Deutschen schon für den Transport der ungarischen Juden „in die Arbeitslager des Ostens“ bereitgestellt hatten. Nicht neue Arbeitslager sondern die Gaskammern in Auschwitz waren die Bestimmungsorte und die Endstationen dieser Transporte. Das konnte Rudolf Vrba mit seinem eigenen Schicksal bezeugen. – Nicht über die Hindernisse und den begrenzten Erfolg seiner Mission möchte ich hier sprechen (das können sie im Buch von Rudolf Vrba „Ich kann nicht vergeben. Meine Flucht aus Auschwitz“, nachlesen), sondern über eine kleine Begebenheit, die Rudolf Vrba berichtet.

Nach gelungener Flucht aus dem Lager und nach der Ankunft in der Slowakei im Sommer 1944 war es immer noch sehr gefährlich, besonders für Juden, sich in der Öffentlichkeit zu zeigen. Es regierte der klerikal-faschistische Staatschef Jozef Tiso, ein slowakischer Nationalist von Hitlers Gnaden, der sich seine Truppe, die sog. Hlinka-Garden, hielt: eine slowakische Soldateska, was wiederum dem Reichsführer SS Heinrich Himmler gar nicht gefiel. Von dieser Entwicklung wussten freilich Rudolf Vrba und sein Freund Alfred Wetzler nichts Genaues. Sie hatten sich einigermaßen vertraut gemacht mit der Lebensweise von Widerständlern im Untergrund. Mit stubenreinen (gefälschten) Ausweisen, die sie als betuchte arische Studenten auswiesen, fühlten sie sich relativ sicher. So spazierten Rudolf und Alfred eines Tages durch ihre Heimatstadt, als eine Kolonne slowakischer (Hlinka-)Soldaten vorbeimarschierte. Plötzlich schrie einer dieser Soldaten: ‚Fredo!’

„Ein junger Bursche von vielleicht dreiundzwanzig Jahren löste sich von seinen Kameraden und kam auf uns zu. Er ergriff  Freds Hand, schüttelte sie heftig und sagte: „Na, du alter Knabe, wo hast du die ganze Zeit gesteckt? Es muss doch mindestens sechs Monate her sein, seit ich dich zuletzt gesehen habe!“

Fred riss vor gespieltem Erstaunen die Augen auf. „Zum Teufel, nein!“, sagte er, „Doch nicht so lange! Wie die Zeit rast!“

„Ich bin hier stationiert. Vielleicht sehen wir uns heute Abend in der Stadt.“

Fort war er und flitzte die Straße hinunter hinter seiner Kolonne her. Fred schüttelte bedächtig den Kopf und sagte lächelnd: „Wir haben immer Fußball zusammen gespielt. Sechs Monate? Mein Gott, wenn er wüsste, dass es ein ganzes Leben her ist, seit wir uns zum letzten Mal gesehen haben.“

Uns so war es. Den anderen kamen diese zwei Jahre nicht länger als sechs Monate vor. Uns wie ein Jahrhundert. Irgendwie fanden wir es nicht richtig, dass die Welt sich weitergedreht hatte, während es Auschwitz gab, dass die Leute gelacht und gescherzt, getrunken und sich geliebt hatten, während Millionen starben und wir um unser Leben kämpften.

Nicht, dass Fred und ich uns in der Vergangenheit suhlten. Im Gegenteil, wir versuchten verzweifelt, sie abzuschütteln. (…) Ja, wir amüsierten uns mit geradezu grimmiger Entschlossenheit… Doch der Schatten des Todes schwebte immer über uns. (…) Wenn wir an den slowakischen Bächen entlangwanderten, spiegelten die immer Gesichter, die wir nie wiedersehen würden. Wenn wir Orte aufsuchten, an denen wir vor dem Krieg gespielt hatten, und eine fast vergessene Heiterkeit wiederzugewinnen hofften, sahen wir, dass die Steine in den vertrauten Straßen vom But der Menschen befleckt waren, die wir gekannt hatten.

Vielleicht zwangsläufig fragten wir uns manchmal, ob wir wohl je wieder glücklich sein würden oder ob Auschwitz, der Ort, an dem so viele Menmschen gestorben waren, selbst unsterblich sein würde, bis wir starben, ja, ob er soger noch darüber hinaus weiterleben würde, um die heimzusuchen, die wussten, was dort geschehen war.“ (Vrba S. 422-423)

Es ging mir mit dem Erzählen dieser kleinen Episoden um die Frage, wozu und woran sollen wir uns eigentlich erinnern? Ich habe darauf auch keine endgültige Antwort. Aus meiner Erfahrung mit „Erinnerungsarbeit“ wage ich aber die Behauptung: Erinnerung muss unser „emotionales Gedächtnis“ tangieren, muss es befördern und letztlich zeitnah auf jene zentrale Frage zuspitzen, die die ethische Grundfrage des Menschen zu allen Zeiten ist: Wann ist der Mensch wirklich ein Mensch und wann ist sein Handeln wirklich „menschlich“?

Bruno Bettelheim, der bekannte Psychotherapeut und Kinderpsychologe, der als in den Konzentrationslagern Dachau und Buchenwald war, hat bereits dort – als Schüler von Siegmund Freud – theoretische Überlegungen angestellt, wie Menschen überhaupt mit so schrecklichen Erlebnissen und selbst erlittenen oder selbst verübten grauenhaften Gewalttaten weiterleben können? Wie sie dabei und danach „Mensch“ bleiben können?

In seinem Werk „Erziehung zum Überleben. Zur Psychologie der Extremsituation“ (München 1992, S. 329) schreibt er dazu sinngemäß:

Die Fähigkeit, sich schuldig zu fühlen, macht uns zu humanen Menschen, auch dann, wenn man wir – objektiv gesehen – gar nicht schuldig sind (zit. nach Agamben 2003, S. 81).

Das führt uns unmittelbar in die Gegenwart, denn alle „Nachgeborenen“, von denen gesagt wird, sie stünden im Stand der „Gnade der später Geburt“, sind objektiv ohne Schuld an den Verbrechen der Nazis. Aber es gibt noch etwas Anderes, das Ralf Giordano „die Zweite Schuld“ nennt: die Vergessensschuld; und ich würde ergänzen: die Schuld des Nicht-wissen-wollens.

Die Vergessensschuld trifft nur jemanden, der schon einmal etwas gewusst hat. Das Nicht-wissen-wollen kann auf mangelndes Interesse zurückgeführt. Meistens ist es aber Schuldabwehr.

Die größten Nazitäter, so sie vor Gericht gestanden sind, konnten angesichts der von den Zeugen gegen sie vorgebrachten Anschuldigungen, völlig schamlos abstreiten, dass sie an den Mordtaten eine Schuld trifft; die meisten wollten damit nichts zu tun gehabt haben. Die Scham, die den Augenzeugen ins Gesicht geschrieben stand, war für die Täter nur ein Zeichen für die Unsicherheit, die sie auf die Gedächtnisschwäche der Zeugen zurückführten.

Die Überlebenden der Shoah tragen jedenfalls ihr Leben lang Erinnerungen an die finstersten Augenblicke der Menschheitsgeschichte in sich. Würden ihre Erinnerungen in Vergessenheit geraten, könnten die beruhigt aufatmen, die sich in der Gegenwart schon ganz den Problemen der Zukunft verschrieben haben. Welcher Zukunft? Der Wiederkehr des völkischen Nationalismus, jener „Bewegung“, die sich bereits jetzt schon durch ihre Vorboten europaweit stark macht?

Deshalb sei mir abschließend die Frage erlaubt: Kann die kontinuierliche Arbeit an der Erinnerung ein Schlüssel zur Bewältigung unserer heutigen Herausforderungen sein? Ja, die Hoffnung besteht jedenfalls. Gegen das Vergessen anzukämpfen kann eine Entwicklungsstrategie der Zukunft sein, sofern dadurch das menschliche Bewusstsein für das Humane, für das Menschen-würdige aufgeschlossen wird, was freilich nur dann geschehen wird, wenn sich diese Bewusstseinsentwicklung nicht abstrakt innerhalb der Mauern der „Festung Europa“ vollzieht, sondern wenn sie sich als eine „Ethik des Mitgefühls“ auch auf die sich außerhalb befindlichen Menschen bezieht.

[1] Primo Levi (1919–1987) machte seine ersten Aufzeichnungen noch im KZ, was in jedem Fall lebensgefährlich war. Er publizierte dann sein Buch ‚Se questo è un uomo’ erstmals 1958 in italienischer Sprache; die deutsche Erstausgabe erschien 1961.

 

Ausstellung “AK Kärnten – die Kraft von rund 200.000”

Ausstellung

31.01. bis Frühjahr 2019

 

Interessierte können Führungen/Workshops abrufen unter den Kontaktdaten: bildung@akktn.at  bzw. 050 477 2307

Zum Folder

Folder_AK_Leistungen_2019

 

Schulwettbewerb Future Challenge

Schulwettbewerb Future Challenge #europa4me”

Im untenstehenden Link findest du Informationen zur Initiative der Wiener Zeitung zum Schulwettbewerb Future Challenge #europa4me”

Future Challenge_Europa4me_Flyer

Hier geht’s zur Anmeldung:
Anmeldeformular FC18_19

EU aktuell

Kinderoper “Brundibar”

Jugendparlament

Am Freitag, 30. November 2018, fand ganztägig das Jugendparlament
mit SchülerInnen der 9. Schulstufe aus dem Burgenland und Kärnten im Parlament in der Hofburg statt.

Das Jugendparlament möchte für Jugendliche demokratische Entscheidungsprozesse nachvollziehbar machen und gleichzeitig ein vertieftes Verständnis für parlamentarische Abläufe vermitteln. Der Gesetzgebungsprozess soll in seinen Kernpunkten verstanden und nachvollzogen, nicht nur simuliert werden.

Folgende Schulen aus Kärnten waren beim Jugendparlament am 30. November 2018 in Wien vertreten:

CHS Villach, Klasse 1 BWF

BG/BRG St. Martinerstraße Villach, Klasse 5a

Polytechnische Schule Völkermarkt, Klasse K1

Die Aufgabe bestand diesmal darin, eine fiktive Gesetzesvorlage zum Thema „Politische Bildung“ zu diskutieren.

 

Informationen, Berichte und Fotos unter:

https://das.fotovonzinner.com/albums/jugendparlament-30112018/

 

Bei einer Veröffentlichung der Fotos bitte folgendes Copyright angeben. © Parlamentsdirektion / Johannes Zinner.

 

Alle Ergebnisse und Materialen, die Redebeiträge der Jugendparlaments-Abgeordneten, Fotos, Zeitung, Film sowie einen Mitschnitt der Plenardebatte sind auf der Website http://www.reininsparlament.at/ im Unterpunkt „Was war bis jetzt“ > „Jugendparlament 11/18“ zu finden.

 

 

70 Jahre Menschenrechtsdeklaration 1948-2018

MENSCHENRECHTE UBUNTU

Tag des Herzens – 70 Jahre Menschenrechte

10. Dezember 2018 um 18:30 FH Spittal (Spittl)

Festvortrag von Univ.-Prof Dr. Leopold Neuhold “Menschenrechte auf dem Papier und im Leben?”

Der Tag des Herzens am BRG Spittal/Drau steht in diesem Jahr ganz im Zeichen der Menschenrechte

Der Tag des Herzens am BRG Spittal

 

 

 

Informationen zur Sicherheitspolitik

Informationsreihe

“SchülerInneninformation  zur Sicherheitspolitik Österreichs”

Die Rückmeldeformulare finden sie hier:

 

 

 

 

 

 

Modul “Meine Gemeinde” für Volksschulen

Hier findet man ein von der FH Kärnten aufbereitetes und vom Grafiker Rainer M. Osinger gestaltetes Themenheft zum Einsatz in der Volksschule. Es behandelt auf spielerische Art und Weise das Modul 4: Meine Gemeinde.