Einladung zum Landesjugendredewettbewerb April 2020

Anbei finden Sie die Einladung zum 68. Landesjugendredewettbewerb.

Wer seine Gedanken klar und präzise
formulieren kann, der hat es in vielen
Belangen leichter. Du kannst öffentlich zu
wichtigen nationalen und internationalen
Gesellschafts- und Jugendfragen
Stellung nehmen!
Und dabei auch noch gewinnen!

  • Vorausscheidung am 21. April 2020 in Villach
  • Vorausscheidung am 22. April 2020 in Klagenfurt
  • Landesfinale am 30. April 2020 in Klagenfurt

Link zur Einladung (pdf)

 

Veranstaltung Zukunft der Kaerntner Slowenen

Veranstaltungsankuendigung_Die Zukunft der Kärntner Zweisprachigkeit einhundert Jahre nach der Volksabstimmung

VERANSTALTUNGSANKÜNDIGUNG 7.-9. Mai 2020

Die Zukunft der Kärntner Zweisprachigkeit einhundert Jahre nach der Volksabstimmung 

Diskussion — Konferenz — Runder Tisch — grenzüberschreitende Wanderung

  • Donnerstag, dem 7. Mai 2020
    ab 08:30 Uhr Beiträge mit den Schülerinnen und Schülern verschiedener Gymnasialklassen aus Slowenien und Kärnten.
  • Freitag, dem 8. Mai von 10:00 bis 12:30 Uhr
    Schwerpunkt: LANGUAGE PLANNING mit vielen neuen wissenschaftlichen Facetten und Erkenntnissen von gelungenen Initiativen der Revitalisierung der Sprache in einer kritisch vergleichenden Perspektive; Sprachplanung in Verbindung mit dem Kreativbereich: was können wir aus Sprachpolitik und Sprachpraxis und den Entwicklungsmöglichkeiten im Sinne von „Language Planning-Modellen“ in Kärnten lernen?
    Es referieren namhafte Wissenschaftler u. aus dem In-und Ausland, z.B. aus Großbritannien, Prof. Colin Williams aus Wales und Prof. Elin Haf Jones, von der AAU-Klagenfurt Vladimir und Samo Wakounig. Die Konferenz wird in drei Sprachen simultan gedolmetscht: Englisch, Slowenisch, Deutsch!
  • Samstag, 9. Mai 2020 8:30-13:00
    grenzüberschreitende Wanderung

 

Der ethnische Konflikt prägt die jüngere Geschichte Kärntens. Das Erbe der Vergangenheit wirft seinen Schatten auf das Zusammenleben zwischen Mehrheitsbevölkerung und Volksgruppe. Zugleich verändern Globalisierung, Europäisierung, Re-Nationalisierung, Migration oder die Abwanderung von Volksgruppenangehörigen die Lebenswirklichkeiten aller Kärntnerinnen und Kärntner und bergen neue Herausforderungen für den Schutz kultureller Vielfalt.

100 Jahre nach der Volksabstimmung in Kärnten richtet die Tagung den Blick daher nicht (nur) in die Vergangenheit, sondern in die Zukunft: Sie widmet sich dem Umgang mit der Vergangenheit und mit alter und neuer Diversität, untersucht erfolgreiche Instrumente des Sprachenerhalts, notwendige Fortentwicklungen des Volksgruppenrechts und die Rolle der Diaspora in Fragen des Minderheitenschutzes / für die Volksgruppe.

Etnični konflikt zaznamuje mlajšo zgodovino Koroške. Dediščina preteklosti meče svojo senco na sožitje večinskega prebivalstva in narodne skupnosti. Obenem spreminjajo globalizacija, evropeizacija, re-nacionalizacija, migracija ali odselitev pripadnikov narodne skupnosti življenjske resničnosti vseh Korošic in Korošcev in predstavljajo nove izzive za zaščito kulturne raznolikosti.

100 let po plebiscitu na Koroškem gleda konferenca torej ne (samo) v preteklost, temveč usmerja pogled tudi v prihodnost: posveča se ravnanju s preteklostjo in s staro in novo raznolikostjo, raziskuje uspešna orodja ohranjanja jezikov, potrebne razvojne korake prava narodnih skupnosti in vlogo diaspore pri vprašanjih manjšinske zaščite / za narodno skupnost.

Projektteam / Ekipa projeka:

FH-Prof. MMag. Dr. Kathrin STAINER-HÄMMERLE, Landesrätin Dr. Martha STOCKER, Univ.-Prof. Dr. Gerhard HAFNER, Univ.-Prof. Dr. Heinrich NEISSER, Ass.-Prof. MMag. DDr. Jürgen PIRKER, Dr. Günther RAUTZ, Dir. Dr. Karl HREN, Bildungsreferent Martin PANDEL

 

Ort / Kraj:

Hermagoras: Veranstaltungszentrum / Vortragssaal, 10. Oktoberstraße 25/1. Stock in Klagenfurt

Mohorjeva:   prireditveni ceneter / predavalnica, ulica 10. oktobra 25/1. nadstropje v Celovcu

Internationale Gedenk- und Befreiungsfeier

Die Internationale Gedenk- und Befreiungsfeier findet anlässlich des 75. Jahrestags der Befreiung des KZ Mauthausen am Sonntag, dem 10. Mai 2020, von 11.00 h – ca. 13:00 h mit dem thematischen Schwerpunkt “Menschlichkeit ohne Grenzen” in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen statt. Seit 1946 werden die Gedenk- und Befreiungsfeiern von Überlebenden und deren Organisationen veranstaltet, das Mauthausen Komitee Österreich (MKÖ) hat dies als deren Nachfolgeorganisation übernommen.

Die Internationale Befreiungsfeier stellt die weitaus größte Gedenk- und Befreiungsfeier weltweit dar. Zehntausende Menschen, darunter die letzten Überlebenden des Konzentrationslagers Mauthausen und seiner Außenlager, aus dem In- und Ausland sowie zahlreiche Jugendliche nehmen jährlich an dieser teil.

Neben der Befreiungsfeier in Mauthausen gibt es jedes Jahr mehr als 110 Gedenkveranstaltungen an Orten ehemaliger Außenlager des KZ-Mauthausen und anderen Orten nationalsozialistischen Terrors in ganz Österreich. Der Großteil dieser Veranstaltungen wird von lokalen Vereinen und Initiativen in enger Zusammenarbeit mit dem Mauthausen Komitee Österreich (MKÖ) organisiert. Zehntausende Menschen setzen jedes Jahr ein beeindruckendes Zeichen für ein “Niemals wieder”. Das aktuelle Programm der Gedenk- und Befreiungsfeiern 2020 übermitteln wir anbei. Alle Gedenkveranstaltungen 2020 sind unter www.mkoe.at ersichtlich.

Das Mauthausen Komitee Österreich (MKÖ) hat im Jahr 2000 das Vermächtnis der Überlebenden des KZ Mauthausen übernommen, in dessen Mittelpunkt die Losung “Niemals wieder!” steht. Es ist mit seinen Aktivitäten österreichweit tätig und in internationalen sowie nationalen Netzwerken aktiv und medial präsent. Trotz der finanziellen Unterstützung durch die KZ-Gedenkstätte und die Bundesländer sind die Kosten für die Organisation und Durchführung der Gedenk- und Befreiungsfeiern bei weitem nicht gedeckt. Wir laden daher ein, mit einer Spende ein Zeichen zu setzen und somit unsere Arbeit weiter zu ermöglichen. (MKÖ-Spendenkonto, AT62 1400 0100 1067 4528).

Mit der Mauthausen-Außenlager-App” (Download bei Google Play, Download im Apple App Store) des MKÖ stehen Informationen, Fotos und Videos zur Geschichte des Lagerkomplex Mauthausen kostenlos für alle zur Verfügung. Nicht nur digitalaffine Jugendliche, sondern auch historisch Interessierte aller Altersgruppen haben nun die Möglichkeit, alle Orte der KZ-Außenlager virtuell zu besuchen.

Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnahme an der Internationalen Befreiungsfeier.

Download: Programm-Gedenk-und-Befreiungsfeiern-2020

ZIVIL.COURAGE.ONLINE-TRAINER_INNEN

Seit 2010 führt das Mauthausen Komitee Österreich (MKÖ) mit Jugendlichen Zivilcourage-Trainings durch. Seit Beginn der Trainings werden die Inhalte, Übungen und Methoden immer wieder auf Basis der Erfahrungen der TrainerInnen in den Trainings adaptiert und an die Bedürfnisse der Jugendlichen angepasst. Ein zusätzlicher Schwerpunkt ist auf „Mobbing“ und „Zivilcourage im Internet“ ausgerichtet.

Ab Mai 2020 bietet das MKÖ nun zusätzlich zum bestehenden Angebot Trainings für ZIVIL.COURAGE.ONLINE an.

Die zentralen Ziele des ZIVIL.COURAGE.ONLINE-Trainings sind die Sensibilität für zivilcouragiertes Handeln zu erhöhen, das eigene Verhaltensrepertoire auf unterschiedlichen Ebenen zu erweitern sowie Zivilcourage und gesellschaftliche Verantwortung auf Online-Plattformen zu vermitteln. Zusätzlich zur theoretischen Auseinandersetzung wird in den ZIVIL.COURAGE.ONLINE-Trainings auch an Beispielen vermittelt, wie zivilcouragiertes Handeln online möglich ist.

Die ZIVIL.COURAGE.ONLINE-Trainings richten sich an Jugendliche ab der 9. Schulstufe. Die ZIVIL.COURAGE.ONLINE-Trainings werden in Schulen, Lehrwerkstätten, Jugendzentren, etc. in ganz Österreich durchgeführt. Die Inhalte der Trainings werden auf die jeweiligen Gruppen maßgeschneidert und dauern insgesamt 4 Stunden.

Wir suchen:
TrainerInnen die das Zeitkontingent haben um ZIVIL.COURAGE.ONLINE-Trainings für das MKÖ österreichweit durchzuführen
Niederösterreich, Burgenland und Wien: 8 TrainerInnen
Oberösterreich, Salzburg: 8 TrainerInnen
Steiermark, Kärnten: 8 TrainerInnen
Tirol, Vorarlberg: 6 TrainerInnen

Grundsätzlich führt das Mauthausen Komitee jährlich bis zu 400 Zivilcourage Trainings durch. Pro TrainerIn sind im Jahr zwischen 10 und 20 Trainings durchzuführen.

Wir bieten:
Ausbildung zur/m ZIVIL.COURAGE.ONLINE-TrainerIn
23.3.2020 – 25.3.2020
oder
26.3.2020 – 28.3.2020
• Ganztägig in Wien, 100% Anwesenheitspflicht
• Seminarkostenanteil: € 100,- pro TeilnehmerIn
(Nächtigungen und Anreise sind selbst zu organisieren und zu bezahlen.)

Bei Interesse senden uns deine Bewerbung. Bewerbungsformular zum Download.
Weitere Informationen sowie das Bewerbungsformular sind unter www.mkoe.at und www.zivilcourage.at abrufbar. Bewerbungsschluss ist der 15.02.2020.
Wir freuen uns mit euch Zivil.Courage.Online zu stärken!

Zeitzeugengespräch mit Erich Finsches

Zeitzeugengespräch mit Erich Finsches am 24.1.2020 HTL Lastenstraße

In der Vorbereitung sagte ein Schüler der HTL Lastenstraße: „Die Geschichte lehrt uns, dass die Menschen aus der Geschichte nichts lernen.“

Der deutsche Bundespräsident Frank Walter Steinmeier sagte in Jerusalem bei einer Gedenkfeier an die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau vor 75 Jahren am 27.1.1945 durch sowjetische Truppen:

„Ich wünschte, sagen zu können: Wir Deutsche haben für immer aus der Geschichte gelernt. Aber das kann ich nicht sagen, wenn Hass und Hetze sich ausbreiten…Ich wünschte, sagen zu können: Unser Erinnern hat uns gegen das Böse immun gemacht…. Die bösen Geister zeigen sich heute in neuem Gewand.
Mehr noch: Sie präsentieren ihr antisemitisches, ihr völkisches, ihr autoritäres Denken als Antwort für die Zukunft, als neue Lösung für die Probleme unserer Zeit.“

Laut Bundespräsident van der Bellen kann man diese Aussage auch eins zu eins auf Österreich übertragen.

Von der Täterrolle Österreichs in der Zeit des Nationalsozialismus, vom langen Weg dahin, von Diskrimination, Ausgrenzung, Mobbing, von einem längeren Prozess der Herabwürdigung und Entmenschlichung, insbesondere von Jüdinnen und Juden, erzählte Erich Richard Finsches aus Wien am 24.1.2020 in einem Zeitzeugen-Gespräch. Als einer der letzten, die aus eigenem Erleben erzählen und Zeugnis über die NS-Zeit ablegen können, war er in der Mediathek der HTL Lastenstraße zu Gast.

Erich Finsches ist Jude, er war in Auschwitz und er hat überlebt.
1927 in Wien als Sohn einer jüdischen Mittelstandsfamilie geboren, wurde er 1938 aus der Schule hinausgeworfen und bald darauf – obwohl noch ein Kind – eingesperrt. Er berichtete von Stößen, Tritten, Prügeln mit Gewehrkolben und Zwangsarbeit. 1939 kam er in ein Arbeitsertüchtigungslager nach Eisenerz, wo er Erz in Loren füllen musste. Nach monatelanger Flucht tauchte er in Wien unter und lebte zwei Jahre als U-Boot in der Stadt. Nach einem neuerlichen Aufgriff leistete er wieder Zwangsarbeit, diesmal in einer Wäscherei. Als er hörte, dass die großen Transporte bereits nach Polen gehen, gelang ihm eine neuerliche Flucht nach Ungarn, wo er sich mit Handel von Essen und Informationen über Wasser hielt. Dabei kam er auch mit dem späteren jugoslawischen Präsidenten Josip Broz Tito in Kontakt. 1944 wurde er von der SS entdeckt und im September im Zuge des Massenmordes an ungarischen Juden nach Auschwitz deportiert. Im September 1944 wurde in ein Nebenlager von Dachau nach Mühldorf am Inn verlegt und leistete in einem unterirdischen Flugzeugwerk Zwangsarbeit. Ende April 1945 wurde er von amerikanischen Soldaten als erwachsener, schwer kranker Mann befreit. Er wog damals nur 29 Kilogramm. Nur langsam kam er in den Nachkriegsjahren wieder zu Kräften. Obwohl von 65 Verwandten nur noch eine Tante und ein Onkel lebten, kehrte er als laut eigener Aussage „österreichischer Patriot“ wieder nach Wien zurück.

40 Schülerinnen und Schüler der 4. und 5. Klassen der HTL lauschten über eineinhalb Stunden hoch konzentriert und gebannt den Schilderungen von Erich Finsches. Das gibt Anlass zur Hoffnung, dass die Geschichte doch eine kritische Lehrmeisterin ist, die uns sagt, wie wir es nicht machen sollen.

Rainer Gottas | Evangelische Religion
Karin Wasserbacher | Katholische Religion

„Shoah – Wie war es menschlich möglich?“

Der 27. Jänner ist der internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust -der „Holocaust Memorial Day“. Am 27. Jänner 1945, wurde das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee befreit. Es ist nicht das erste Konzentrations- und Vernichtungslager das befreit wurde, aber kein anderes Lager steht so wie Ausschwitz für die beispiellose industrielle Vernichtung von Juden, Roma und Sinti, politisch Andersdenkenden, Zeugen Jehovas, Homosexuelle, geistig Behinderte und weitere für die Nazis „minderwertige Lebensformen“.

Gerade in Zeiten, in welchen wieder gegen Andersdenkende, andere Kulturen, gegen Menschen in Not gehetzt wird und viele in der Bevölkerung ohnmächtig und schon fast mit Selbstverständnis zusehen und sogar Verständnis dafür zeigen, gilt es, an jene Zeiten und ihren furchtbaren Resultaten zu erinnern, welche vor eigentlich genau 100 Jahren genauso begonnen haben. Antisemitismus, Fremdenhass wurden auch in den 1920er toleriert und von vielen verharmlost. Die spätere Entwicklung ist allen, die sich mit der Geschichte befasst haben, bewusst.

Die Ausstellung besteht aus 10 doppelseitig bedruckten Tafeln. Die Inhalte sind von der Holocaust Gedenkstätte Yad Vashem zur Verfügung gestellt und ohne Abänderung so übernommen worden. Die Tafeln sind 2m hoch und 1,2m breit und stehen auf eigenen Füßen, können daher überall aufgestellt werden.

Interessierten Schulen kann die Ausstellung ab März 2020 gratis zur Verfügung gestellt werden. Auch der Transport, Auf- und Abbau vor Ort kann bei Bedarf gerne vom Renner Institut geleistet werden.

Anfragen und Terminvereinbarung richten Sie bitte an: Harry Koller, +43 463 56030, harry.koller@ri-kaernten.at

Informationen zur Ausstellung: https://www.ri-kaernten.at/shoah/
Download des Infofolders: Wanderausstellung -Shoah

Die Rede zum Internationalen Holocaustgedenktagvon Univ.Prof. Dr.Peter Gstettner: Rede beim Holocaustgedenktag

 

Erster Kärntner Klimagipfel von und für SchülerInnen

1. Kärntner Klimagipfel

Erster Kärntner Klimagipfel von und für SchülerInnen

Montag, 3. Februar 2020, 9:00 bis 16:00 Uhr
Rathaus Villach – Paracelsus Saal – Filmstudio Villach

Programm als PDF hier

Am Montag, den 3. Februar 2020 wird der erste Klimagipfel von und für SchülerInnen im Rathaus Villach stattfinden. Am Programm stehen Kurzreferate, Videos und künstlerische Darstellungen. Vorgestellt werden Projekte und Arbeiten aus ganz Kärnten. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt worden. Behandelt werden die Themen Mobilität, Ernährung, Konsum. Das Ziel ist, dass sich die SchülerInnen Kärntens über Klimaschutzmaßnahmen im Privaten und auch in der Schule austauschen, einander inspirieren und die erarbeiteten Maßnahmen auch leben. Es geht uns um die Zukunft unseres „Einen Planeten ERDE“.

 

Organisiert wird der Klimagipfel von SchülerInnen aus verschiedenen Schulen

Moderation: Lena Klaura (LBG), Elias Strempfl, Max Leo Fritz (BRG Ursulinen)

 

Link zur Berichterstattung:

https://kaernten.orf.at/stories/3033042/
https://www.bildung-ktn.gv.at/service/news/Aktuelle-News/2020/Pressemeldung-195.html
https://tvthek.orf.at/profile/Kaernten-heute/70022/Kaernten-heute/14040282

 

Ablauf:

 

9:00

 

 

Begrüßung:1. Vize-Bgm. Irene Hochstetter-Lackner und LR Sara Schaar

 

 

9:25

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

10:05

 

 

 

 

10:15

“Der Overview Effekt” Elam Ismail (2d) Europagymnasium

 

Präsentationen der SchülerInnen der HBLA Pitzelstätten:

Klimazeugen vor Ort“Ausstellung von SchülerInnen der HBLA Pitzelstätten

 

„Apfelblüte“: Moritzer Selina, Oberlader Verena, Erlacher Lisa, Knappitsch Tobias, Sommerer Adrian

 

„Schleppealm“: Erlacher Fabian, Kostenko Lena, Knapp Ellena, Rebernik Christoph, Gigler Katharina

 

„Bauernkalender – Lostage“: Kienberger Hannah, Monsberger Hannah, Tschaler Miriam, Weilguni Magdalena, Greinix Julia

 

 

Akrobatikvorführung (KTC Klagenfurt: Kiana Znidar, Moana Gregori, Simone und Sarah)

 

 

 

Der Klimawandel am Beispiel Australiens: Theresa Goritschnig / Annabell Lackner (6A -Ingeborg Bachmann Gymnasium) –

 

Homo Plasticus: Julia Cas (Stiftsgymnasium St. Paul)

„Und wie groß ist dein Müllberg?“: Lena Klaura (Ingeborg Bachmann Gymnasium, 6 Klasse)

 

Ökologische Auswirkungen von Ernährung: Alina Pranzl (BG Porcia Spittal, 8b) –

 

10:50

 

 

Pause mit BioJause

 

 

11:15

 

 

 

 

 

 

11:40

 

 

 

11:50

 

Villach und die Klimagipfel. Kurze Einführung in die Geschichte:

Anna-Katharina Karner und Lena Sarnitz (CHS Villach, 2.AHK) –

 

“Nachhaltigkeit als Lebensprinzip” mit den 2 Schwerpunkten “Gesunder Körper durch die Lebensführung” und “Nachhaltigkeit in der Mode”: Jana Eggeler und Wilfing Florentina (CHS Villach) –

 

“Diversity” Kurzfilm über social responsibility und ökosoziale Umwelt. (Ein Filmprojekt der 4. AHK des CHS und der 3. Klasse des BAfEP)

 

„Der Koralmtunnel“: Larissa Sibitz, Schönhart Theresia, Babatinca Agnesa, Ismaili Djellza (HAK Wolfsberg), John Matthews (Peraugymnasium, 6 Klasse)

 

“Photovoltaik – Sonnenstrom vom Hausdach”: Maximilian Jernej (HTL1-Lastenstraße, Klagenfurt):

 

Bau und Betrieb eines Algenbioreaktors: Thomas Kopeinig (Maturant BRG Keplerstraße, Graz)

 

Grußworte von Landtagspräsident Reinhart Rohr

12:30

 

Mittagspause  (Bio Essen beim Geschirrmobil am Unteren Kirchenplatz vor dem Weltladen)
 14:00

 

 

14:15

 

 

 

 

 

 

 

 

Ende 16:00

 

 

Eröffnung Nachmittagsprogramm im Paracelsus Saal

Open Space – Parallel stattfindende Programmpunkte:

 

1. Markt der Ideen: Best Practice Beispiele – Umweltschutz in Kärntner Schulen

 

2. Filmvorführung mit anschließender Diskussion im Stadtkino Villach (The Yes Men)

 

3. Workshop der LandesschülerInnen Vertretung “Klimakampagne der Kärntner LSV”

 

4. Workshop der OrganisatorInnen von Fridays for Future Spittal, Villach und Klagenfurt

 

Veranstalter: Plattform Politische Bildung, Schulbuffet „echt im biss“, Klimabündnis Kärnten, Land Kärnten, Stadt Villach, EU-Projekt „Change the Power – (Em)Power to Change: Local Authorities towards the SDGs and Climate Justice“, etc.,