Gedenkfahrt am Woerthersee

GEMEINSAM FÜR DIE DEMOKRATIE / SKUPNO ZA DEMOKRACIJO
SKUPNO ZA KOROŠKO / GEMEINSAM FÜR KÄRNTEN
100 Jahre VOLKSABSTIMMUNG 1920-2020

GEDENKFAHRT AM WÖRTHERSEE
am Montag 5.10.2020 um 11 Uhr,
Schiffsanlegestelle Klagenfurt

Unter dem Motto „100 Jahre VOLKSABSTIMMUNG 1920 -2020 STO LET PLEBISCITA 1920-2020 GEDENKFAHRT AM WÖRTHERSEE entlang der Demarkationslinie“ setzt die WIMO mit einem engagiertes Projekt Akzente, um die SchülerInnen aktiver und zielgruppenorientierter an das Thema heranzuführen, das Interesse daran zu steigern und für das gemeinsame Gestalten der Zukunft zu sensibilisieren.

Link zur Einladung (pdf)

VWA Partizipation im Jugendalter

Vorwissenschaftliche Arbeit Politische Partizipation im Jugendalter Stefanie Strutzmann

Vorwissenschaftliche Arbeit zum Thema “Politische Partizipation im Jugendalter” (Stefanie Strutzmann)

Im Rahmen ihres schulischen Abschlusses am Ingeborg Bachmann Gymnasium hat Stefanie Strutzmann eine ausgezeichnete  Vorwissenschaftliche Arbeit (VWA) zum Thema „Politische Partizipation im Jugendalter“ verfasst. Da sie aktives Mitglied der Landesschülervertretung war, konnte sie dabei bereits auch auf ausreichend Praxiserfahrung zurückgreifen.

LT- Präs. Ing. Reinhart Rohr hat die Arbeit mit Interesse gelesen. Er freut sich über das besondere Engagement der Jugendlichen und darüber, mit dieser  VWA einen weiteren informativen inhaltlichen Beitrag  für die Homepage der Plattform Politische Bildung zur Verfügung stellen zu können.

Er gratuliert Stefanie Strutzmann herzlich zur großartigen Arbeit und zur erfolgreich bestandenen Matura. Für ihren weiteren beruflichen und privaten Lebensweg wünscht er ihr viel Erfolg und alles Gute und dass sie sich weiterhin so engagiert einsetzt.

Kurzinformation zur VWA:

Das Ziel dieser VWA ist laut Verfasserin, die Möglichkeiten der Partizipation Jugendlicher an Politik sowie die dadurch hervorgerufene Identitätsbildung zu beleuchten. Die Politik regelt das Zusammenleben unserer Gesellschaft. Daher ist es wichtig, dass bereits junge Menschen damit in Berührung treten und sich daran beteiligen.

Im ersten Teil wird sowohl das Verhältnis der Jugend zur Politik als auch der Stellenwert des Engagements im politischen System Österreichs betrachtet. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den Beteiligungsmöglichkeiten auf Gemeinde-, Landes- und Bundesebene. Im zweiten Teil werden die psychologischen Aspekte, medialen Einflüsse wie auch Gefahrenpotentiale dargestellt. Dies wurde anhand von Fachliteratur durchgeführt. Um einen Einblick zu bekommen, wie die jungen Menschen das politische Engagement heutzutage betrachten, welche Themen sie bewegen und wo sie gerne mehr Mitspracherecht hätten, hat sie eine Umfrage unter österreichischen Schülern durchgeführt und diese in ihrer Arbeit analysiert.

 

Link: Die Vorwissenschaftliche Arbeit im Volltext (pdf)

Veranstaltung Moessingerstrasse 11 März 2020

Veranstaltung “Was bedeuten Jubiläen den Jugendlichen?”, 11 März 2020 Schulzentrum Moessingerstrasse

Am Schulstandort in der Mössingerstraße (Schulzentrum HTL und BG/BRG) wurde vor einigen Jahren eine Veranstaltungsreihe unter dem Motto: NACHGEFRAGT IN DER MÖSSINGERSTRASSE ins Leben gerufen, die den Schülerinnen und Schülern Gelegenheit zur gesellschaftspolitischen Information und Diskussion bieten soll (Unterrichtsprinzip POLITISCHE BILDUNG).

Für den 11. März 2020 ist wiederum eine Veranstaltung aus der Serie NACHGEFRAGT IN DER MÖSSINGERSTRASSE geplant, und zwar mit dem Arbeitstitel: GEMEINSAM.SKUPNO. – 100 Jahre Kärntner Volksabstimmung – Was bedeuten Jubiläen den Jugendlichen?

Für das Podium vorgesehen sind: LH Dr. Peter Kaiser, Mag. Thomas Cik (Chefredaktion der Kleinen Zeitung), Univ.-Doz. Dr. Hellwig Valentin (Uni Graz), Manuel Jug (Volksgruppenbeirat), Raimund Freithofnig (Kärntner Heimatdienst); Zeitzeugen: Dr. Josef Feldner (Konsensgruppe), Dr. Marjan Sturm (Konsensgruppe); Statements: Schülervertreter des SZ Mössingerstraße sowie Schülervertreterin des BGBRG für Slowenen; Moderation: OStR Prof. Mag. Eduard Blatnik.

An dieser Veranstaltung werden ca. 600 Schülerinnen und Schüler der HTL Mössingerstraße, des BGBRG Mössingerstraße (Oberstufe) sowie des BGBRG für Slowenen (Oberstufe) teilnehmen. Geplant ist auch eine Umfrage zur Bedeutung von Jubiläen für die Jugendlichen in allen drei Schulen (Sample: ca. 1500 Personen); das Ergebnis wird dann im Zuge der Veranstaltung präsentiert und diskutiert. Vorgesehen ist auch ein kurzer Videoclip zur Thematik, gestaltet von einem SchülerInnen-Team.

Link zur Veranstaltungseinladung (pdf)

Einladung zum Landesjugendredewettbewerb April 2020

Anbei finden Sie die Einladung zum 68. Landesjugendredewettbewerb.

Wer seine Gedanken klar und präzise
formulieren kann, der hat es in vielen
Belangen leichter. Du kannst öffentlich zu
wichtigen nationalen und internationalen
Gesellschafts- und Jugendfragen
Stellung nehmen!
Und dabei auch noch gewinnen!

  • Vorausscheidung am 21. April 2020 in Villach
  • Vorausscheidung am 22. April 2020 in Klagenfurt
  • Landesfinale am 30. April 2020 in Klagenfurt

Link zur Einladung (pdf)

 

Veranstaltungsankuendigung_Die Zukunft der Kärntner Zweisprachigkeit einhundert Jahre nach der Volksabstimmung

Neuer Termin: 2., 3., und 4. Juli 2020

Wichtiger HINWEIS:

CORONAVIRUS-Einschränkung | Omejitev zaradi koronavirusa:

BEGRENZTE TEILNEHMERZAHL!

Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung und ausgestellter

Anmeldebestätigung möglich! (Links unten)

 

Links zu Veranstaltungsprogramm und Anmeldekarte:

Veranstaltungsprogramm (pdf, Download)

Anmeldekarte (Anmeldung notwendig!) (pdf, Download)

 

Ort / Kraj:

Hermagoras: Veranstaltungszentrum / Vortragssaal, 10. Oktoberstraße 25/1. Stock in Klagenfurt

Mohorjeva:   prireditveni ceneter / predavalnica, ulica 10. oktobra 25/1. nadstropje v Celovcu

Internationale Gedenk- und Befreiungsfeier

Die Internationale Gedenk- und Befreiungsfeier findet anlässlich des 75. Jahrestags der Befreiung des KZ Mauthausen am Sonntag, dem 10. Mai 2020, von 11.00 h – ca. 13:00 h mit dem thematischen Schwerpunkt “Menschlichkeit ohne Grenzen” in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen statt. Seit 1946 werden die Gedenk- und Befreiungsfeiern von Überlebenden und deren Organisationen veranstaltet, das Mauthausen Komitee Österreich (MKÖ) hat dies als deren Nachfolgeorganisation übernommen.

Die Internationale Befreiungsfeier stellt die weitaus größte Gedenk- und Befreiungsfeier weltweit dar. Zehntausende Menschen, darunter die letzten Überlebenden des Konzentrationslagers Mauthausen und seiner Außenlager, aus dem In- und Ausland sowie zahlreiche Jugendliche nehmen jährlich an dieser teil.

Neben der Befreiungsfeier in Mauthausen gibt es jedes Jahr mehr als 110 Gedenkveranstaltungen an Orten ehemaliger Außenlager des KZ-Mauthausen und anderen Orten nationalsozialistischen Terrors in ganz Österreich. Der Großteil dieser Veranstaltungen wird von lokalen Vereinen und Initiativen in enger Zusammenarbeit mit dem Mauthausen Komitee Österreich (MKÖ) organisiert. Zehntausende Menschen setzen jedes Jahr ein beeindruckendes Zeichen für ein “Niemals wieder”. Das aktuelle Programm der Gedenk- und Befreiungsfeiern 2020 übermitteln wir anbei. Alle Gedenkveranstaltungen 2020 sind unter www.mkoe.at ersichtlich.

Das Mauthausen Komitee Österreich (MKÖ) hat im Jahr 2000 das Vermächtnis der Überlebenden des KZ Mauthausen übernommen, in dessen Mittelpunkt die Losung “Niemals wieder!” steht. Es ist mit seinen Aktivitäten österreichweit tätig und in internationalen sowie nationalen Netzwerken aktiv und medial präsent. Trotz der finanziellen Unterstützung durch die KZ-Gedenkstätte und die Bundesländer sind die Kosten für die Organisation und Durchführung der Gedenk- und Befreiungsfeiern bei weitem nicht gedeckt. Wir laden daher ein, mit einer Spende ein Zeichen zu setzen und somit unsere Arbeit weiter zu ermöglichen. (MKÖ-Spendenkonto, AT62 1400 0100 1067 4528).

Mit der Mauthausen-Außenlager-App” (Download bei Google Play, Download im Apple App Store) des MKÖ stehen Informationen, Fotos und Videos zur Geschichte des Lagerkomplex Mauthausen kostenlos für alle zur Verfügung. Nicht nur digitalaffine Jugendliche, sondern auch historisch Interessierte aller Altersgruppen haben nun die Möglichkeit, alle Orte der KZ-Außenlager virtuell zu besuchen.

Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnahme an der Internationalen Befreiungsfeier.

Download: Programm-Gedenk-und-Befreiungsfeiern-2020

ZIVIL.COURAGE.ONLINE-TRAINER_INNEN

Seit 2010 führt das Mauthausen Komitee Österreich (MKÖ) mit Jugendlichen Zivilcourage-Trainings durch. Seit Beginn der Trainings werden die Inhalte, Übungen und Methoden immer wieder auf Basis der Erfahrungen der TrainerInnen in den Trainings adaptiert und an die Bedürfnisse der Jugendlichen angepasst. Ein zusätzlicher Schwerpunkt ist auf „Mobbing“ und „Zivilcourage im Internet“ ausgerichtet.

Ab Mai 2020 bietet das MKÖ nun zusätzlich zum bestehenden Angebot Trainings für ZIVIL.COURAGE.ONLINE an.

Die zentralen Ziele des ZIVIL.COURAGE.ONLINE-Trainings sind die Sensibilität für zivilcouragiertes Handeln zu erhöhen, das eigene Verhaltensrepertoire auf unterschiedlichen Ebenen zu erweitern sowie Zivilcourage und gesellschaftliche Verantwortung auf Online-Plattformen zu vermitteln. Zusätzlich zur theoretischen Auseinandersetzung wird in den ZIVIL.COURAGE.ONLINE-Trainings auch an Beispielen vermittelt, wie zivilcouragiertes Handeln online möglich ist.

Die ZIVIL.COURAGE.ONLINE-Trainings richten sich an Jugendliche ab der 9. Schulstufe. Die ZIVIL.COURAGE.ONLINE-Trainings werden in Schulen, Lehrwerkstätten, Jugendzentren, etc. in ganz Österreich durchgeführt. Die Inhalte der Trainings werden auf die jeweiligen Gruppen maßgeschneidert und dauern insgesamt 4 Stunden.

Wir suchen:
TrainerInnen die das Zeitkontingent haben um ZIVIL.COURAGE.ONLINE-Trainings für das MKÖ österreichweit durchzuführen
Niederösterreich, Burgenland und Wien: 8 TrainerInnen
Oberösterreich, Salzburg: 8 TrainerInnen
Steiermark, Kärnten: 8 TrainerInnen
Tirol, Vorarlberg: 6 TrainerInnen

Grundsätzlich führt das Mauthausen Komitee jährlich bis zu 400 Zivilcourage Trainings durch. Pro TrainerIn sind im Jahr zwischen 10 und 20 Trainings durchzuführen.

Wir bieten:
Ausbildung zur/m ZIVIL.COURAGE.ONLINE-TrainerIn
23.3.2020 – 25.3.2020
oder
26.3.2020 – 28.3.2020
• Ganztägig in Wien, 100% Anwesenheitspflicht
• Seminarkostenanteil: € 100,- pro TeilnehmerIn
(Nächtigungen und Anreise sind selbst zu organisieren und zu bezahlen.)

Bei Interesse senden uns deine Bewerbung. Bewerbungsformular zum Download.
Weitere Informationen sowie das Bewerbungsformular sind unter www.mkoe.at und www.zivilcourage.at abrufbar. Bewerbungsschluss ist der 15.02.2020.
Wir freuen uns mit euch Zivil.Courage.Online zu stärken!

Zeitzeugengespräch mit Erich Finsches

Zeitzeugengespräch mit Erich Finsches am 24.1.2020 HTL Lastenstraße

In der Vorbereitung sagte ein Schüler der HTL Lastenstraße: „Die Geschichte lehrt uns, dass die Menschen aus der Geschichte nichts lernen.“

Der deutsche Bundespräsident Frank Walter Steinmeier sagte in Jerusalem bei einer Gedenkfeier an die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau vor 75 Jahren am 27.1.1945 durch sowjetische Truppen:

„Ich wünschte, sagen zu können: Wir Deutsche haben für immer aus der Geschichte gelernt. Aber das kann ich nicht sagen, wenn Hass und Hetze sich ausbreiten…Ich wünschte, sagen zu können: Unser Erinnern hat uns gegen das Böse immun gemacht…. Die bösen Geister zeigen sich heute in neuem Gewand.
Mehr noch: Sie präsentieren ihr antisemitisches, ihr völkisches, ihr autoritäres Denken als Antwort für die Zukunft, als neue Lösung für die Probleme unserer Zeit.“

Laut Bundespräsident van der Bellen kann man diese Aussage auch eins zu eins auf Österreich übertragen.

Von der Täterrolle Österreichs in der Zeit des Nationalsozialismus, vom langen Weg dahin, von Diskrimination, Ausgrenzung, Mobbing, von einem längeren Prozess der Herabwürdigung und Entmenschlichung, insbesondere von Jüdinnen und Juden, erzählte Erich Richard Finsches aus Wien am 24.1.2020 in einem Zeitzeugen-Gespräch. Als einer der letzten, die aus eigenem Erleben erzählen und Zeugnis über die NS-Zeit ablegen können, war er in der Mediathek der HTL Lastenstraße zu Gast.

Erich Finsches ist Jude, er war in Auschwitz und er hat überlebt.
1927 in Wien als Sohn einer jüdischen Mittelstandsfamilie geboren, wurde er 1938 aus der Schule hinausgeworfen und bald darauf – obwohl noch ein Kind – eingesperrt. Er berichtete von Stößen, Tritten, Prügeln mit Gewehrkolben und Zwangsarbeit. 1939 kam er in ein Arbeitsertüchtigungslager nach Eisenerz, wo er Erz in Loren füllen musste. Nach monatelanger Flucht tauchte er in Wien unter und lebte zwei Jahre als U-Boot in der Stadt. Nach einem neuerlichen Aufgriff leistete er wieder Zwangsarbeit, diesmal in einer Wäscherei. Als er hörte, dass die großen Transporte bereits nach Polen gehen, gelang ihm eine neuerliche Flucht nach Ungarn, wo er sich mit Handel von Essen und Informationen über Wasser hielt. Dabei kam er auch mit dem späteren jugoslawischen Präsidenten Josip Broz Tito in Kontakt. 1944 wurde er von der SS entdeckt und im September im Zuge des Massenmordes an ungarischen Juden nach Auschwitz deportiert. Im September 1944 wurde in ein Nebenlager von Dachau nach Mühldorf am Inn verlegt und leistete in einem unterirdischen Flugzeugwerk Zwangsarbeit. Ende April 1945 wurde er von amerikanischen Soldaten als erwachsener, schwer kranker Mann befreit. Er wog damals nur 29 Kilogramm. Nur langsam kam er in den Nachkriegsjahren wieder zu Kräften. Obwohl von 65 Verwandten nur noch eine Tante und ein Onkel lebten, kehrte er als laut eigener Aussage „österreichischer Patriot“ wieder nach Wien zurück.

40 Schülerinnen und Schüler der 4. und 5. Klassen der HTL lauschten über eineinhalb Stunden hoch konzentriert und gebannt den Schilderungen von Erich Finsches. Das gibt Anlass zur Hoffnung, dass die Geschichte doch eine kritische Lehrmeisterin ist, die uns sagt, wie wir es nicht machen sollen.

Rainer Gottas | Evangelische Religion
Karin Wasserbacher | Katholische Religion

„Shoah – Wie war es menschlich möglich?“

Der 27. Jänner ist der internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust -der „Holocaust Memorial Day“. Am 27. Jänner 1945, wurde das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee befreit. Es ist nicht das erste Konzentrations- und Vernichtungslager das befreit wurde, aber kein anderes Lager steht so wie Ausschwitz für die beispiellose industrielle Vernichtung von Juden, Roma und Sinti, politisch Andersdenkenden, Zeugen Jehovas, Homosexuelle, geistig Behinderte und weitere für die Nazis „minderwertige Lebensformen“.

Gerade in Zeiten, in welchen wieder gegen Andersdenkende, andere Kulturen, gegen Menschen in Not gehetzt wird und viele in der Bevölkerung ohnmächtig und schon fast mit Selbstverständnis zusehen und sogar Verständnis dafür zeigen, gilt es, an jene Zeiten und ihren furchtbaren Resultaten zu erinnern, welche vor eigentlich genau 100 Jahren genauso begonnen haben. Antisemitismus, Fremdenhass wurden auch in den 1920er toleriert und von vielen verharmlost. Die spätere Entwicklung ist allen, die sich mit der Geschichte befasst haben, bewusst.

Die Ausstellung besteht aus 10 doppelseitig bedruckten Tafeln. Die Inhalte sind von der Holocaust Gedenkstätte Yad Vashem zur Verfügung gestellt und ohne Abänderung so übernommen worden. Die Tafeln sind 2m hoch und 1,2m breit und stehen auf eigenen Füßen, können daher überall aufgestellt werden.

Interessierten Schulen kann die Ausstellung ab März 2020 gratis zur Verfügung gestellt werden. Auch der Transport, Auf- und Abbau vor Ort kann bei Bedarf gerne vom Renner Institut geleistet werden.

Anfragen und Terminvereinbarung richten Sie bitte an: Harry Koller, +43 463 56030, harry.koller@ri-kaernten.at

Informationen zur Ausstellung: https://www.ri-kaernten.at/shoah/
Download des Infofolders: Wanderausstellung -Shoah

Die Rede zum Internationalen Holocaustgedenktagvon Univ.Prof. Dr.Peter Gstettner: Rede beim Holocaustgedenktag