Waltraud Rohrer, geboren am 08. März 1961, wohnhaft in Villach, ist seit 2013 Landtagsabgeordnete für die SPÖ.

 

Bildungsweg:

Volksschule

Hauptschule

4 Jahre HBLA

3 Jahre Gesundheits- und Krankenpflegeschule

WU Wien, Ausbildung zur akad.gepr. Krankenhausmanagerin,

Dipl. Krankenschwester

 

Berufserfahrung:

1979-1980 Sanitätshilfsdienst am KH der Barmherzigen Brüder

1983-1988 DGKS am LKH Villach,

1988-2010 Stationsleitung DGKS am LKH Villach

seit 2010 freigestellte stellvertretende Betriebsratsvorsitzende

 

Funktionen:

Mitglied des Ausschusses für Soziales, Gesundheit, Krankenanstalten, Familien, Generationen und Frauen;
Mitglied des Ausschusses für Nachhaltigkeit, Naturschutz, Energie, Umwelt, Klimaschutz und öffentlicher Verkehr

 

Warum bin ich Politikerin geworden?

Durch meine ständige Arbeit mit Menschen und für Menschen habe ich die Erfahrung gemacht, dass sich nichts tut, wenn man nicht bei sich selbst anfängt, etwas zu tun.

Mitgestalten ist die einzige Möglichkeit, nicht verwaltet zu werden.

Scherzhaft beantworte ich die Frage immer so:  Es ist ein frauenpolitischer Auftrag, wenn man am internationalen Frauentag Geburtstag hat.

 

Was möchte ich speziell für Jugendliche tun?

Gesellschaftspolitisch alles zu tun, um gegen das ewige Krankjammern über die  heutige Jugend entschieden entgegen zu treten, denn es ist für Jugendliche zunehmend schwerer, nach der Pflichtschule Fuß zu fassen.

Eine Ausbildungsgarantie für jeden ist unbedingt zu erfüllen.

Die Berufsbegleitung und Beratung für alle, welche sich orientieren, hat noch intensiver zu erfolgen.

Noch mehr praktische Unterstützung bei der Berufssuche.

Bessere Integration Jugendlicher in gesellschaftspolitische Entscheidungsfindung wie Jugendparlamente, Jugendbeiräte als Vertretung sollte überall integriert werden.

Wichtig jedoch ist es, den Wert der Jugend nicht nur verbal zu unterstreichen, sondern in der Praxis zu zeigen, dass man sie ernst nimmt.

 

Was mache ich in meiner Freizeit?

Gerne verbringe ich Zeit mit meiner Familie im weitesten Sinne.

Lesen – zumeist Sachbücher und Zeitschriften.

Wandern, Skifahren, Schwimmen, alles mit Maß und Ziel zum Spaß und nicht als Leistungssport.

Ein paar entspannte Urlaubstage auf meiner Alm.

Reisen, um andere Länder kennen zu lernen.