Mag. Markus Malle, geboren am 16. August 1971, wohnhaft in Klagenfurt, ist seit 2013 Landtagsabgeordneter für die ÖVP.

 

Bildungsweg:

Volksschule St. Ruprecht/Klagenfurt

Musikgymnasium BRG Viktring

Matura an der BHAK II Klagenfurt

Studium der Angewandten Betriebswirtschaftslehre

 

Berufserfahrung:

Direktor Wirtschaftsbund Kärnten; Geschäftsführer

2005 bis 2007 Landesvorsitzender der Jungen Wirtschaft Kärnten

2005 bis 2015 Ausschussmitglied der Fachgruppe Unternehmensberater & IT der Wirtschaftskammer Kärnten

2008 bis 2014 Vorsitzender Kontrollversammlung der Gebietskrankenkasse Kärnten

2009 bis 2014 stellvertretender Parteiobmann der ÖVP Kärnten

Seit April 2018 Klubobmann

 

Funktionen:

Mitglied des Ausschusses für Finanzen und Beteiligungsmanagement

Mitglied des Ausschusses für Recht, Verfassung, Immunität, Volksgruppen und Bildung

 

Warum bin ich Politiker geworden?

Das Ganze ist mir sozusagen von klein auf in die „Wiege“ gelegt worden. Mir ist es immer darum gegangen, mich für andere einzusetzen. Die ersten zarten Schritte machte ich schon in der Schülervertretung (zuerst Schulsprecher, dann Landesschulsprecher und schließlich stellv. Bundesschulsprecher). Gerade in einer Zeit, in der viele die Privatinteressen in den Vordergrund rücken, muss man sich für Entscheidungen einsetzen, die zum Wohle der Gemeinschaft und der Gesellschaft sind.

 

Was möchte ich speziell für die Jugendlichen erreichen?

Die oberste Priorität ist die Schaffung eines Lebensraumes, indem man nicht nur gerne wohnt, sondern auch seine Firma gründen kann. Man einen adäquaten Arbeitsplatz findet und durch positive Zukunftsaussichten gewillt ist, eine Familie zu gründen. Dazu gehört eine gesunde Umwelt genauso wie eine exzellente Ausbildungsmöglichkeit und intakte Verkehrsverbindungen. Jugendliche sollen selbstbestimmt und mit Eigenverantwortung Entscheidungen treffen können und nicht fremdbestimmt zu reinen Konsumindividuen degradiert werden. Das sind die zentralen Aufgaben, die wir für unsere junge Generation umsetzen müssen.

 

Was mache ich in der Freizeit am liebsten?

Für einen Politiker ist die Grenze zwischen reinen Freizeitaktivitäten und politischen Verpflichtungen nicht immer klar zu ziehen. Ich mache meinen Job gerne und übe auch keine politischen Funktionen mit Enthusiasmus aus. Die wenige verbleibende Privatzeit genieße ich bei sportlichen Aktivitäten, mit Freunden und Familie oder einem guten Buch.