Mag. Markus Malle, geboren am 16. August 1971, ist seit 2013 Landtagsabgeordneter für die ÖVP.

 

Bildungsweg:

Volksschule St. Ruprecht/Klagenfurt

Musikgymnasium BRG Viktring

Matura an der BHAK II Klagenfurt

Studium der Angewandten Betriebswirtschaftslehre

 

Berufserfahrung:

2005-2007 Landesvorsitzender der Jungen Wirtschaft Kärnten

seit 2005 Ausschussmitglied der Fachgruppe Unternehmensberater & IT der Wirtschaftskammer Kärnten

seit 2008 Vorsitzender der Kontrollversammlung der Gebietskrankenkasse Kärnten

seit 2009 stellvertretender Parteiobmann ÖVP Kärnten

 

Funktionen:

Mitglied des Ausschusses für Finanzen, Wohnbau und Gemeinden;
Mitglied des Ausschusses für Recht, Verfassung, Europa, Volksgruppen, Bildung, Personal und Immunität

 

Warum sind Sie Politiker geworden?

Das Ganze ist mir sozusagen von klein auf in die „Wiege“ gelegt worden. Mir ist es  immer darum gegangen, mich für andere einzusetzen. Die ersten zarten Schritte machte ich schon in der Schülervertretung (zuerst Schulsprecher, dann Landeschulsprecher und schließlich stellv. Bundesschulsprecher). Gerade in einer Zeit, in der viele die Privatinteressen in den Vordergrund rücken, muss man sich für Entscheidungen einsetzen, die zum Wohle der Gemeinschaft und der Gesellschaft sind.

 

Was möchten Sie speziell für Jugendliche erreichen?

Die oberste Priorität ist die Schaffung eines Lebensraumes, indem man nicht nur gerne wohnt, sondern auch seine Firma gründen kann. Man einen adäquaten Arbeitsplatz findet und durch positive Zukunftsaussichten gewillt ist, eine Familie zu gründen. Dazu gehört eine gesunde Umwelt genauso wie eine exzellente Ausbildungsmöglichkeit und intakte Verkehrsverbindungen. Jugendliche sollen selbstbestimmt und mit Eigenverantwortung Entscheidungen treffen können und nicht fremdbestimmt zu reinen Konsumindividuen degradiert werden. Das sind die zentralen Aufgaben, die wir für unsere junge Generation umsetzen müssen.

 

Was machen Sie in Ihrer Freizeit am liebsten?

Für einen Politiker ist die Grenze zwischen reinen Freizeitaktivitäten und politischen Verpflichtungen nicht immer klar zu ziehen. Ich mache meinen Job gerne und übe auch meine politischen Funktionen mit Enthusiasmus aus. Die wenige verbleibende Privatzeit genieße ich bei sportlichen Aktivitäten, mit Freunden und Familie oder einem guten Buch.