Mag. (FH) Josef Zoppoth, geboren am 21. November 1977, wohnhaft in Kötschach, ist seit 2013 Landtagabgeordneter für die SPÖ.

 

Bildungsweg:

Volksschule und Hauptschule Kötschach-Mauthen

BORG Hermagor

Präsenzdienst

Fachhochschulstudiengang „Kommunales Management“ in Spittal/Drau

 

Berufserfahrung:

2003-2003 Vertragsbediensteter Magistrat Villach,

2003-2006 Geschäftsführer SPÖ-Gemeinderatsklub Villach

2006-2008 Vertragsbediensteter Magistrat Villach

2008-2009 SPÖ Bezirksgeschäftsführer Hermagor

seit 2009 Rechtsberater bei der AK-Kärnten, Servicecenter Hermagor

2003-2009 Gemeinderat Marktgemeinde Kötschach-Mauthen

ab 04/2009 2.Vizebürgermeister der Marktgemeinde Kötschach-Mauthen

ab 04/2015 1. Vizebürgermeister der Marktgemeinde Kötschach-Mauthen

 

Funktionen:

Mitglied des Ausschusses für Wirtschaft, Gewerbe, Tourismus, Land- und Forstwirtschaft, Kunst und Kultur;
Mitglied des Ausschusses für Infrastruktur, Straßenbau und Verkehrsrecht

 

Warum bin ich Politiker geworden?

Ich war immer schon ein Vereinsmensch und dadurch viel in der Öffentlichkeit unterwegs. 2003 wurde ich von unserem Bürgermeister angesprochen, ob ich im Zuge der Gemeinderatswahlen als Jungendkandidat auf seiner Liste kandidieren möchte. Der Einladung bin ich gefolgt, weil er für die Gemeinde ab 1997 sehr viel bewegt hat und unter seiner Führung die parteipolitischen Grabenkämpfe aufgehört haben. Es wurde sachlich diskutiert und zusammengearbeitet –das hat mir gefallen. Zur SPÖ bin ich erst nach reiflicher Überlegung beigetreten.

 

Was möchte ich speziell für Jugendliche erreichen?

Ich wünsche mir, dass junge Leute bei uns die Möglichkeit bekommen, sich bestmöglich zu entfalten. Dass sie sich nicht in eine Schablone pressen lassen, in der sie unglücklich werden, sondern selbstbewusst und kritisch heranwachsen, um selbst zu entscheiden, was der richtige Weg für sie ist. Jeder Mensch hat Talente, die für ihn und für seine Umwelt erfüllend sein können… und die gilt es freizulegen und zu fördern. Grundvoraussetzung ist Frieden und Freiheit, ein gutes Bildungssystem und Menschen, die Werte vermitteln können. Mein persönlicher Zugang zum Heranwachsen und Leben in Österreich ist, dass wir nicht stolz sein sollten, sondern dankbar. Jeder Mensch sollte  seinen Teil dazu beitragen, dass er auch in Zukunft in Frieden und Freiheit  leben kann.

 

Was mache ich in meiner Freizeit am liebsten?

Da ich beruflich viel im Büro und im Auto sitzen muss, mache ich in meiner Freizeit gerne Sport. Im Sommer heißt das Mountainbiken, Laufen, Wandern – im Winter Langlaufen und Eishockey. Da meine Partnerin auch sportlich ist, können wir viel gemeinsam unternehmen. Ich lese gern und fahre mindestens einmal im Jahr irgendwo hin, wo ich noch nie war. Ich trete gern mit selbstgeschriebenen Stücken bei den Faschingsitzungen in meiner Heimatgemeinde auf und bin seit 24 Jahren aktives Mitglied in einer Trachtenkapelle.