Ing. Karin Schabus, geboren am 8. Oktober 1968, wohnhaft in Bad Kleinkirchheim, ist seit 2013 Landtagsabgeordnete für die ÖVP.

 

Bildungsweg:

Volksschule in Kleinzell

Bundesrealgymnasium in Lilienfeld

Matura an der HBLA Sitzenberg

Berufspädagogische Akademie Ober St. Veit, Abschluss zur landwirtschaftlichen Lehrerin & Beraterin

 

Berufserfahrung:

betreibt mit ihrer Familie den Bio-Bauernhof Seidl in Bad Kleinkirchheim, mit Schwerpunkt Urlaub am Bauernhof

seit 1995 Bildungsreferentin der Landwirtschaftskammer Kärnten in Bad Kleinkirchheim

seit 2005 Mitglied im Leistungsausschuss der Sozialversicherungsanstalt der Bauern

seit 2005 Kammerrätin der Landwirtschaftskammer Kärnten

seit 2009 Gemeinderätin in Bad Kleinkirchheim

 

Funktionen:

Mitglied des Ausschusses für Nachhaltigkeit, Naturschutz, Energie, Umwelt, Klimaschutz und öffentlicher Verkehr;
Mitglied des Ausschusses für Soziales, Gesundheit, Krankenanstalten, Familien, Generationen und Frauen

 

Warum sind Sie Politikerin geworden?

Schon als Jugendliche habe ich gerne Dinge selber in die Hand genommen, gestaltet, organisiert und verändert. Ich wollte nicht zu den Jammerern gehören, die alles hinnehmen und sich nicht für eine lebenswertere Zukunft einbringen.

So habe ich mich über sehr viele Jahre im Ehrenamt engagiert und bin dann langsam in die politischen Vertretungen hineingewachsen. Ich möchte lieber mitgestalten, denn wir leben in einem wunderbaren Land, mit lieben Menschen und einer tollen Jugend. Für sie möchte ich mich mit meiner ganzen Kraft verantwortungsvoll einsetzen.

 

Was möchten Sie speziell für Jugendliche erreichen?

Es ist mir sehr wichtig, Gemeinschaftsaktivitäten zu fördern, denn nur gemeinsam sind wir stark. Dabei nimmt das Ehrenamt eine sehr wichtige Rolle ein, die wir wertschätzen und unterstützen müssen. Selbstverständlich hat das Bildungsangebot für Jugendliche oberste Priorität. Sie legt den Grundstein und bildet die Basis für eine erfolgreiche Generation, die eigenverantwortlich und selbstständig die Zukunft gestalten kann. Besonders für all diejenigen, die im ländlichen Raum aufwachsen muss, Chancengleichheit bestehen. Jeder Jugendliche muss gleich viel wert sein und die gleichen Chancen haben, egal woher er/ sie kommt. Das ist meine Überzeugung und dafür setze ich mich in meiner politischen Verantwortung ein.