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Welt-Mädchentag – 11. Oktober 2017

Unser Weg zur Gleichberechtigung bis 2030

Im September 2015 haben sich 193 Mitgliedsstaaten der UNO – die Vereinten Nationen – auf 17 Ziele für die Weltgemeinschaft geeinigt. Mit den so genannten Nachhaltigkeitszielen (Sustainable Development Goals (SDGs)) soll Armut und Hunger bis 2030 weltweit abgeschafft und die Lebensqualität aller Menschen erhöht werden.

Eines dieser Ziele, das Ziel Nummer 5 „Gleichberechtigung für Frauen und Männer“, ist uns als Kinderhilfsorganisation ein besonderes Anliegen. Wir von Plan International setzen uns schon seit 2003 mit Because I am a Girl für die Rechte von Mädchen ein.

Obwohl die UN-Kinderrechtskonvention festlegt, dass Mädchen und Buben die gleichen Rechte und Chancen haben, werden Mädchen aufgrund gesellschaftlicher und kultureller Traditionen vielfach benachteiligt:

– Weltweit gehen 62 Millionen Mädchen nicht zur Schule.
– 5 Millionen Mädchen, die zurzeit nicht zur Schule gehen, werden voraussichtlich niemals eingeschult.
– 2/3 der Menschen, die nicht lesen und rechnen können, sind Frauen.
– 2/3 der Menschen, die in Armut leben, sind Frauen.
– 18 Millionen minderjährige Mädchen werden jedes Jahr schwanger. Die meisten sind verheiratet.
– Jedes dritte Mädchen in Entwicklungsländern wird vor ihrem 18. Lebensjahr verheiratet.
– In Österreich verdienen Frauen im Durchschnitt immer noch um 23% weniger als Männer.

Daran müssen wir etwas ändern! Weil die ganze Gemeinschaft davon profitiert, wenn wir Mädchen stärken und Gleichstellung fördern!

Gleichstellung bedeutet z.B. gleiche Löhne für Männer und Frauen, gleiche Möglichkeiten und gleiche Rechte. Denn in manchen Ländern dürfen nur Männer Verträge unterzeichnen, etwas besitzen oder erben.

Damit Mädchen und Buben tatsächlich gleichberechtigt leben können, ist der Einsatz eines jeden einzelnen gefragt.
Auch Sie können etwas tun!

Am 11. Oktober ist Welt-Mädchentag! An diesem Tag wollen wir die gesammelten Lösungsvorschläge unserer Schülerinnen und Schüler aus Österreich vorstellen. Wir möchten, gemeinsam mit Ihnen, Jugendliche in ganz Österreich für das Thema Gleichberechtigung sensibilisieren und begeistern. Denn sie sind die Erwachsenen von morgen. Sie sollen aktiv und bewusst Gleichberechtigung leben.

Es ist ganz einfach! Sagen Sie es mit einem Plakat!

Informieren Sie Ihre Schülerinnen und Schüler über das fünfte Ziel der SDGs und nehmen Sie es im Unterricht auf. Stellen Sie Ihrer Klasse Fragen zum Ablauf ihres Alltags:

  • Wer macht Zuhause die meiste Hausarbeit; kümmert sich um die Wäsche, den Einkauf, etc.?
  • Welche Berufe sind typisch „männlich“ oder „weiblich“?
  • Welche Eigenschaften werden als „typisch“ eingestuft? Frauen gelten als „zickig“, Männer eher als „aggressiv“.
  • Wie sind die Rollenbilder von Männern und Frauen in Serien oder Filmen dargestellt?
  • Sammeln Sie die Lösungsvorschläge Ihrer Schülerinnen und Schüler, wie diese festgefahrene Rollenbilder in ihrem Alltag erkennen, diese aufbrechen und was sie dagegen tun können.

Um am Welt-Mädchentag möglichst viel Aufmerksamkeit für dieses wichtige Thema zu bekommen, laden wir Sie ein, Plakate oder Transparente mit den gesammelten Vorschlägen zu gestalten. Je mehr, desto besser. Posten Sie die Werke auf unserer Facebookseite facebook.com/planoesterreich mit den Hashtags #weltmädchentag #becauseiamagirl #SDG5

>> Link zur Homepage

 

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Berufe in der Demokratie

Mit beruflichen Möglichkeiten und Karrierewegen im demokratischen Kontext befassen sich Schulklassen im Rahmen einer Veranstaltungsreihe, organisiert von der Berufs- und Bildungsorientierung Kärnten.

Zu mehreren Terminen erhalten die teilnehmenden Jugendlichen hautnah Kontakt zu VertreterInnen der drei Säulen der Demokratie (Legislative, Exekutive, Judikative) und erfahren Wissenswertes und Spannendes rund um deren beruflichen Alltag.

Das Angebot eröffnet jungen Menschen neue berufliche Erfahrungsräume und unterstützt dadurch eine nachhaltige Entscheidung im Hinblick auf die eigene berufliche Zukunft.

Wanderausstellung „erfasst, verfolgt, vernichtet“

Quiz Politische Bildung – Europa-Quiz 2016/17

Dialogkonferenz

Dialogkonferenz Ost
Die Dialogkonferenz Ost für die Bundesländer Wien, Kärnten, Steiermark, Burgenland und Niederösterreich fand vom 15.-18. Februar 2017 in Sankt Pölten statt. 

 

Wer sind HeldInnen? Was ist Österreich? Wie funktioniert Demokratie?

Wer sind HeldInnen? Was ist Österreich? Wie funktioniert Demokratie?

Diese Fragen stellen wir uns in den thematischen Rundgängen „denk mal wien“.

Auf Einladung der Bundesregierung und der Stadt Wien konzipierte das Mauthausen Komitee Österreich das Vermittlungsprojekt „denk mal wien“. Um die Geschichte und den Umgang mit ihr anhand von Denkmälern und Gedenkstätten Jugendlichen zu vermitteln, bietet das Mauthausen Komitee Österreich (MKÖ) seit Herbst 2016 thematische Rundgänge in und rund um die Innere Stadt an: „Wir sind HeldInnen!“, „Republik und Demokratie“, „‚Wir‘ und die ‚Anderen'“ und „Was ist Österreich?“. Der historische Fokus wird auf die Republiksgeschichte sowie die Zeit des Nationalsozialismus mit einem Gegenwartsbezug gesetzt.

Rundgang buchen unter www.denkmalwien.at

ZeitzeugInnen erzählen

„Es ist nur zu hoffen, dass die Jungen, die dem Nationalsozialismus Nachgeborenen, vorausschauender handeln und so rasch wie möglich wieder eine Einheit gegen Neonazismus, Rassismus, Chauvinismus und Kriegsideologie herstellen.“ (Margarete Schütte-Lihotzky)
In mehr als 60 Kurzvideos erzählen Käthe Sasso, Richard Wadani und Rudi Gelbard über Ihre Erfahrungen zur Zeit des Nationalsozialismus und über das Österreich nach 1945. Sie erzählen über Ihre Arbeit für ein „Niemals wieder“ bis heute. Mehr als 90 Kurzbiographien, Erzählungen und Statements von ZeitzeugInnen wie Margarete Schütte-Lihotzky, Ceija Stojka, Jura Soyfer, Hans Maršálek, Anna Gräf, Johann Sokopp, Leopoline Sicka, Josef Sasso, Theodor Rackwetz, Erwin Puschmann, Hermann Plackholm, Jakob Kastelic, Helene Kafka und vielen mehr sind auf www.denkmalwien.at zu finden.

Begleitungen an Orten ehemaliger Außenlager des KZ Mauthausen

Das Interesse an Geschichte ist immer dann am größten, wenn die eigene Erfahrungswelt betroffen ist.

Seit 2011 ermöglicht das MKÖ mithilfe von ausgebildeten und zertifizierten Guides ebenso Begleitungen an Orten der ehemaligen Außenlagern, da es vom KZ Mauthausen ca. 50 Außenlager in nahezu allen Bundesländern Österreichs gibt. Die Begleitungen werden an 22 Orten ehemaliger Außenlager durchgeführt: Guntramsdorf/Wiener Neudorf, Hirtenberg, Hinterbrühl, Melk, Redl-Zipf, Lenzing, Vöcklabruck, Gusen I, Gusen II, Gusen III, Ternberg, Großraming, Dipoldsau, St. Valentin, Steyr, Peggau, Wagna/Leibnitz, Bretstein, Schloss Lind, St. Lambrecht, Loibl Nord und Loibl.
Durch die Mauthausen-Außenlager-Begleitungen werden Gedenkorte ehemaliger Außenlager des KZ-Mauthausen als Lernorte für junge Menschen genutzt, um ihnen Faschismus und Rechtsextremismus sowie Diskriminierung einerseits und Zivilcourage und gesellschaftliche Verpflichtung andererseits im Gestern und im Heute zu vermitteln. Außerdem soll eine Begleitung an Orten ehemaliger Außenlager darauf abzielen zu verdeutlichen, dass sich die Geschichte des Lagers Mauthausen und seiner Außenlager nicht außerhalb ihrer eigenen Umgebung abspielte, sondern mit dieser eng verwoben war und ist.

Anmeldung unter www.mauthausen-guides.at

Workshop „Wir sind alle“

„Herzlichen Dank für Ihren Workshop „Wir sind alle“. Ich bin sehr froh, dass das MKÖ solche Veranstaltungen anbietet, die gerade in Zeiten wachsender Ressentiments gegen das Fremde und wiedererstarkender nationalistischer Strömungen einen wirkungsvollen Gegenpol bei jungen Menschen setzen können.“
Der Workshop „Wir sind alle“ wurde im Jahr 2015 ins Leben gerufen. Grund dafür waren die vermehrten Anfragen von LehrerInnen, basierend auf dem vermehrten Vorkommen der Terroranschläge, besonders der Anschlag in Paris auf Charlie Hebdo. Das Ziel des Workshop ist es Themenbereiche wie die eigene Identität, das Aufeinandertreffen fremder Kulturen, Vorurteile und Diskriminierung auf Grund von Religion, Kultur und anderen Menschenrechtsverletzungen zu behandeln und so die Entstehung einer interkulturellen Kompetenz zu fördern. Im Rahmen des Workshops setzen die Jugendlichen sich mit der eigenen Identität und ihrem Alltag auseinander. Durch verschiedenste Übungen wird mit den Jugendlichen zu diversen Themen wie Vorurteile, Vielfalt, Religionen, Menschenrechte und Identitäten gearbeitet. Ziel des Workshops ist es, einen Bogen zu einem respektvollen Zusammenleben zu spannen. Dieser Workshop kann sowohl als Ergänzung zu den Besuchen der KZ-Gedenkstätten als auch separat gebucht werden.

Anmeldung unter www.mauthausen-guides.at

Zivilcourage-Trainings

„Es war informativ, lebendig und interessant gestaltet! Es wurde offen vor Augen geführt welche Möglichkeiten man hat und das es auch wirklich für jeden Menschen eine Form von Zivilcourage gibt!“
Im April 2010 startete das Jugendprojekt „Zivilcourage trainieren“. Durch das Trainieren von Zivilcourage werden unter anderem ihre Handlungsmöglichkeiten erweitert und ihrer Selbstsicherheit bestärkt. Ein zusätzlicher Schwerpunkt ist auf Mobbing und Zivilcourage im Internet ausgerichtet.

Die zentralen Ziele des Zivilcourage-Trainings sind die Sensibilität für zivilcouragiertes Handeln zu erhöhen, das eigene Verhaltensrepertoire auf unterschiedlichen Ebenen zu erweitern sowie Zivilcourage und gesellschaftliche Verantwortung im Gestern und Heute zu vermitteln. Die Faktoren, die zu zivilcouragierten Handlungen führen bleiben immer gleich. Die Rahmenbedingungen innerhalb derer sie stattfinden verändern sich im Laufe der Zeit.

Anmeldung unter www.zivilcourage.at

Mauthausen Komitee Österreich
Obere Donaustr. 97-99/4/5
A-1020 Wien
tel: +43-(0)1-212 83 33
fax: +43-(0)1-212 86 59
www.mkoe.at

Internationaler Holocaust Gedenktag

Was fühlen wir Menschen, wenn wir das Wort Holocaust hören? Wir fühlen Trauer, Schmerz und versuchen Empathie zu empfinden. Am 22. Januar 2017 fand zum fünften Mal eine Matinée   anlässlich des „Internationalen Holocaust-Gedenktages“ statt. Die Bürgermeisterin der Stadt Klagenfurt, Dr. Maria-Luise Mathiaschitz, hatte dazu eingeladen, die Veranstaltung wurde vom Beirat für Gedenk-und Erinnerungskultur der Stadt Klagenfurt unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Peter Gstettner organisiert.

Die Festansprache hielt die Zeitzeugin Charlotte Knobloch, die den Holocaust leider miterleben musste. Frau Knobloch begann ihre Festrede mit der Schilderung, wie sie  als kleines unschuldiges, nicht wissendes, vierjähriges, jüdisches Mädchen vom Spielplatz ihres Hauses brüsk ausgeschlossen wurde. Sie  wollte mit den Nachbarskindern spielen so wie an jedem anderen Tag davor auch. An diesem Tag jedoch änderte sich alles für sie. Die kleine Charlotte musste in den Jahren, die auf diesen Tag folgten, erfahren, was Hass, Menschenverachtung und Ausgrenzung bedeutet.

Wir sind von einem Menschen, der zur Zeit des Nationalsozialismus lebte, diese grausamen Erfahrungen der Ausgrenzung und Verfolgung machen musste und uns heute darüber berichtet, sehr stark beeindruckt. Frau Knobloch wurde in dunkle Zeiten geboren, sie gehört zu den Wenigen die überlebten, sie stieg aus den Flammen der Verzweiflung empor wie ein Phönix aus der Asche. Wir nehmen von dieser  Gedenkfeier mit, dass wir der Angst keinen Raum geben dürfen, sie keinesfalls zulassen sollten, wo sie nicht hingehört. Wieso haben wir heute  Angst vor Personen, die anders sind? Warum nützen Politiker diese Ängste aus, anstatt durch Aufklärung die Gesellschaft weiterzubringen und weiterzubilden. Wir Jugendliche stehen für die Demokratie ein und stellen uns gegen jeglichen Extremismus.

Die SchülerInnen der WI’MO, Mariam Hassan und Nico Sprachmann, haben in Begleitung von Ilse Geson-Gombos  an der Gedenkfeier teilgenommen.

Text: Nico Sprachmann

Redaktion: Ilse Geson-Gombos

Zeitzeugin

Liebe KollegInnen und Kollegen!

Als Zeitzeugin gehöre ich zur Opfergruppe der Kärntner Slowenen. Als 6 jähriges Kind wurde ich am 14. April 1942 zusammen mit den Eltern in ein Zwangsarbeiterlager nach Deutschland deportiert. Vom Tage an, als bewaffnete SS Leute in unser Haus stürmten und uns unter Gebrüll und Bedrohungen gewaltsam weg trieben, verfolgen mich die Erinnerungen an die Nazizeit aus der Sicht eines Kindes, das aller seiner Menschenrechte beraubt war und drei und ein halb Jahre in Angst und Schrecken in einem Nazilager lebte und im Gegensatz zur Schwester überlebte.

Ich gehe gerne an Schulen, um den jungen Menschen über das Nazi Regime aus der Sicht meiner Erlebnisse zu erzählen.

Sie erreichen mich über meine e-mai Adresse: Katja.Sturm-Schnabl@univie.ac.at

Landesjugendredewettbewerb 2017

Das Landesjugendreferat Kärnten veranstaltet heuer den 65. Landesjugendredewettbewerb und ist für die Organisation und Durchführung dieses Bewerbes in den drei Kategorien, Klassische Rede, Spontanrede und Neues Sprachrohr, zuständig.

Am Redewettbewerb teilnehmen können:

  • SchülerInnen der höheren Schulen/Jahrgang 1996 bis 2002
  • SchülerInnen der mittleren Schulen/Jahrgang 1996 bis 2002
  • Werktätige Jugendliche sowie SchülerInnen der Berufsschulen/Jahrgang 1996 bis 2001
  • SchülerInnen der Schulstufe
  • SchülerInnen der Polytechnischen Schulen (Inkl. Alternativformen)
  • Angehörige der ländlichen Jugend/Jahrgang 1992 bis 1998

Wer schon einmal Sieger  einer Kategorie war,  kann nicht noch einmal in derselben Kategorie antreten.

Der Jugend-Redewettbewerb gilt als schulbezogene Veranstaltung. SchülerInnen werden daher für die Teilnahme vom Unterricht freigestellt.


N E U :  Für TeilnehmerInnen am Redewettbewerb gibt es heuer die Möglichkeit, am Samstag, den 1. April 2017, an einem Rhetorikseminar mit der bekannten Moderatorin und Trainerin MMag. Birgit Morelli teilzunehmen. Das Seminar findet in der Kärntner Verwaltungsakademie, Bahnhofplatz 5, 9020 Klagenfurt, von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr, statt.

Anmeldungen sind bis 27.3.2017 möglich. Aufgrund des begrenzten Platzangebotes reihen wir die Anmeldungen nach dem „First come, first served-Prinzip“ (max. 15 TeilnehmerInnen).

Die Teilnahmegebühr sowie  die Kosten für die Verpflegung werden vom Landesjugendreferat Kärnten übernommen.


KATEGORIEN:

KLASSISCHE REDE:

Freie Themenwahl, Dauer der Rede 6 bis 8 Minuten, es muss frei gesprochen werden, außer einem Konzept sind keine weiteren Hilfsmittel erlaubt,  Punkteabzug bei Über- bzw. Unterschreitung der Redezeit. Das Thema ist bei der Anmeldung bekannt zu geben. Heuer erstmals freie Themenwahl! Anregungen zur Themenfindung sind unter dem Link http:/www.jugendportal.at/redewettbewerb zu finden.

 

SPONTANREDE:

Aus u.a. Themenschwerpunkten wird ein Thema  gezogen, Vorbereitungszeit 5 Minuten, Dauer der Rede zwischen 2 und 4 Minuten, im Anschluss an die Rede wird von einem/einer InterviewerIn eine Frage gestellt.  (Im Falle der Teilnahme am Bundesredewettbewerb muss ein anderer Themenschwerpunkt gewählt werden).

  1. Religion, Sekten, Weltanschauungen
  2. Politik und Gesellschaft
  3. Medien – Computer – Technik
  4. Film – Musik – Kultur
  5. Sport und Gesundheit
  6. Umwelt, Geografie und Landwirtschaft
  7. Freizeit, Schule und Arbeitswelt
  8. Jugend und Familie

 

NEUES  SPRACHROHR:  

Besteht aus einer Einzelperson oder Gruppe bis maximal 4 Personen, die Dauer der Darbietung beträgt maximal 8 Minuten, notwendige Infrastruktur muss selbst mitgebracht werden. In Versform, als Kurzkabarett, mit Gitarrenbegleitung oder in einer ganz anderen Form soll das Publikum zum Zuhören angeregt werden, wobei die Sprache dominierend sein soll.


Wie in den Jahren zuvor  darf ersucht werden, eine Vorauswahl der TeilnehmerInnen im Bereich Ihrer Schule selbst zu treffen. Pro Schule können max. 5 TeilnehmerInnen je Kategorie an den Vorausscheidungen teilnehmen. Die ersten drei jeder Kategorie nehmen am Landesfinale teil. Der/die LandessiegerInnen vertreten Kärnten beim Bundesredewettbewerb in Wien.


TERMINE:

Vorausscheidung AHS/BHS, Spontanreden, Neues Sprachrohr: Dienstag, 25. April 2017, 9.00 Uhr,  Europagymnasium, 9020 Klagenfurt

Vorausscheidung 8. Schulstufen, Polytechnische Schulen, mittlere Schulen, Berufsschulen: Donnerstag, 27. April 2017, 9.00 Uhr,  Rathaus Villach, Paracelsussaal, 9500 Villach

Landesfinale: Freitag, 5. Mai 2017, 9.00 Uhr,  ORF-Theater, 9020 Klagenfurt

Bundesfinale: 20. bis 25. Mai 2017, Wien


PREISE:

Die TeilnehmerInnen der Vorausscheidungen erhalten einen Kinogutschein und eine Urkunde.

Die TeilnehmerInnen beim Landesfinale erhalten eine Urkunde und Geldpreise.


ANMELDUNG:

Es wird ersucht,  die Anmeldung (letzte Seite vom Folder) bis spätestens Montag, den 27. März 2017, an das Landesjugendreferat Kärnten zu senden bzw. an ingeburg.podgornig@ktn.gv.at zu mailen.


Download Folder Redewettbewerb 2017 Seite 1
Download Folder Redewettbewerb 2017 Seite 2